Freitag, 31. August 2012

Pinterest Marketing Webinar für Freiberufler und Selbständige

B2B Social Media Marketing mit Pinterest.
Dieses Power-Webinar richtet sich an alle Freiberufler und Selbständige, die sich mit einigen gezielten Handgriffen und Strategien einen neuen Kunden- bzw. Klientenstamm aufbauen möchten, ohne Kalt-Akquise, teure Werbung die zu wenig Resultate bringen.

Kreiere Dich selbst zu einer einzigartigen Marke. Ob Sie Immobilien-Makler, Versicherungsberater, Finanzagent, Physiotherapeut, Personal Trainer, Plastischer Chirurg, Coach, Trainer, Anwalt, Steuerberater oder Videoproduzent sind, spielt keine Rolle.



Solange Sie andere Unternehmer von Ihren Dienstleistungen und/oder Produkten überzeugen wollen.
Basis Seminar: Pinterest ist das nächste ganz große Ding im Social Business.

Bereits heute generieren Unternehmer mehr Traffic über Pinterest als über Facebook, Google und Youtube.
Hier lernen Sie wie Sie sich und/oder Unternehmen mit Pinterest vermarkten. Wie deutlich mehr Traffic (Besucher) generieren und welche Schritte nötig sind, um von diesem Boom zu profitieren. Es gibt KEIN vergleichbares knowhow im deutschsprachigen Raum wie in dieser Akademie!

Hier zum Webinar anmelden

Hinweis: Dieses Seminar findet Vormittags und Abends statt mit gleichem Inhalt. Je nachdem wann Sie besser Zeit haben.

Mittwoch, 15. August 2012

Pinterest beendet Betaphase und Sie können jetzt auf deutsch (s)pinnen

Gute Nachrichten von Pinterest
Die Betaphase ist abgeschlossen und Pinterest präsentiert sich jetzt als offizielles Social Network.
Ab sofort können sich neue Nutzer direkt auf Pinterest anmelden (per Email,Facebook oder Twitter) und "lospinnen":

                             Pinnen nun auch auf deutsch möglich


Sie können Ihren Pinterest-Account jetzt auf deutsch nutzen, die Übersetzung von Pinterest in deutscher Sprache ist abgeschlossen.

Um Ihren Account auf deutsch umzustellen gehen Sie auf Settings ( Einstellungen ) und stellen Language (Sprache) auf deutsch um. Abspeichern nicht vergessen!

Webmasterschule auf Pinterest

Dienstag, 24. Juli 2012

Newsletter über Pinterest teilen

In den USA hat sich Pinterest im vergangenen Jahr zu einem neuen Social-Network-Phänomen mit Millionen von Nutzern entwickelt. Obwohl der Dienst bisher nur auf Englisch, Spanisch und Portugiesisch zur Verfügung steht, gewinnt er auch im deutschsprachigen Raum immer mehr an Bedeutung. Pinterest ist eine virtuelle Pinnwand, an der die Nutzer Bilder, Videos und kleine Texte veröffentlichen und so mit anderen Menschen teilen können.

Newsletter2Go



 Insbesondere bei einem weiblichen Publikum erfreut sich diese Plattform großer Beliebtheit, um sich etwa über Mode und Lifestyle-Produkte auszutauschen.

Für Newsletter-Versender ist Pinterest vor allem deshalb interessant, weil das Teilen von Inhalten viel direkter und mit größerer Reichweite erfolgt als beispielsweise bei Facebook. Während man in den meisten sozialen Netzwerken mit einem bestimmten Freundeskreis interagiert, ist ein Post bei Pinterest immer öffentlich – also für jeden sichtbar.

Die Posts bestehen oft einfach nur aus Bildern, welche auf die jeweilige Herkunftsseite verweisen. Die Nutzer zeigen damit anderen Nutzern ganz unmittelbar Dinge, die ihnen gefallen. Integriert in den Newsletter-Versand, kann Pinterest insbesondere für Anbieter von Lifestyle-Produkten zu einem unglaublich effektiven Marketing-Instrument werden.

Um Ihren Empfängern das Pinnen von z.B. Produktfotos aus Ihrem Newsletter heraus zu ermöglichen, können Sie folgenden Link in Ihren Newsletter einbauen:

http://pinterest.com/pin/create/button/?url=[WEBSEITE]&media=[BILD]&description=[BESCHREIBUNG]

Die Variablen in dem Link müssen Sie mit folgenden Angaben ersetzen: [WEBSEITE] steht für Ihren Online-Auftritt, also fügen Sie hier die URL ein, auf die das angepinnte Bild den Nutzer weiterleiten soll; [BILD] müssen Sie durch die URL der Bilddatei ersetzen, die Sie verwenden möchten; und bei [BESCHREIBUNG] schließlich können Sie einen kleinen Text eingeben, der unter dem Post erscheinen soll.

Erfahren Sie Sie mehr auf  Newsletter2Go


Dienstag, 17. Juli 2012

Pinterest bekämpft Affiliate Links

Pinterest schränkt die Nutzung von Links ein, um Spam zu verhindern

Pinterest hat im Zuge seiner Unternehmungen um Spam zu bekämpfen weitere Schritte unternommen und deaktiviert dreierlei Arten von Links. 
 In seinem kurzen Leben als höchstrangige Webseite, hat Pinterest viel Zustimmung geerntet. Nutzer können  Bilder-Kollektionen auf das soziale Netzwerk stellen und jene anderer Leute ansehen, teilen oder kommentieren. Das Teilen von Links wird durch Pinterest nun aber eingeschränkt, im Konkreten blockiert das Unternehmen drei Arten von Links, die von Usern geteilt werden: 

Source: t3n.de via Michael on Pinterest
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Der Service zensiert Affiliate Links von Seiten wie z.B. Amazon; Pinterest behandelt sie künftig als Spam. Affiliate-Systeme  sind internetbasierte Vertriebslösungen, bei denen ein Anbieter seine Vertriebspartner erfolgsorientiert durch eine Provision vergütet. Der Produktanbieter stellt seine Werbemittel zur Verfügung, die der Affiliate auf seinen Seiten zur Bewerbung der Angebote verwenden kann. Es ist eine Technik, die Pinterest an sich selbst getestet hat, ohne die User darüber aufzuklären, was nun einige von ihnen sehr verärgert.  
·         Pinterest erlaubt nun auch keine Links mehr, die mit verkürzten URLs gepostet werden. Wenn man etwas will posten, das einen Analytik Service nutzt, so wie Bitly oder Awe.sm und die Klicker zu der eigentlichen Seite umleitet, wird ab sofort ein Pinterest Sperrzeichen erscheinen, das davor warnt, weiterzumachen. Was das Blockieren von kurzen URLs angeht, kann es gut sein, dass es eine längerfristige Sache wird. Pinterest zieht es vor, dass Inhalte die Nutzer nicht automatisch zu einer anderen Seite umleiten, weil der Prozess manipuliert sein kann und Klicker am Ende auf Orten landen, wo sie niemals beabsichtigten hinzugelangen. 
Die Seite entfernt Informationen, die am Ende eines URL hinzugefügt wurden, eine weitere häufige Analytik-Technik. So kann man künftig keine Links mehr nutzen, die beispielsweise durch Googles URL builder erzeugt wurden, um die "Druchklicker" zurückzuverfolgen. Denn Pinterest wird die zusätzliche Information am Ende des Links löschen, bevor er öffentlich gemacht wird. Das wurde laut Quellen im E-Commerce-Raum, bereits vor einem Monat eingeführt. Viele Tags werden von Spammern missbraucht, rechtfertigt das Unternehmen die URL-"Beschneidung". Doch Pinterest arbeitet an Wegen um rechtmäßige Referrer Inofmationen zu erlauben, die erst gar keinen Anlass für so viel Spamverhalten geben.   

Viele reguläre Nutzer erfreuen sich einfach nur daran, hübsche Bilder auf Pinterest zu speichern und zu teilen, oder Bilder von anderen Nutzern anzusehen, doch Pinterest stoppt sie mit den neuen Richtlinien. Auf die Frage nach einem Kommentar, sagt ein Stellvertreter von Pinterest, dass die derzeitigen Strategien Pinterests langfristige Philosophie nicht zwangsläufig zurückwerfen,  aber vielmehr nachhaltig Bemühungen setzen, um Betrüger und Spammer zu bekämpfen. Pinterest hat jedoch öffentlich nicht viel getan,  um all diese neuen Blockierungen zu erklären. Lediglich auf einer Supportseite findet der Nutzer etwas darüber.  
Pinterests Haltung ist nicht völlig unüblich. Während Seiten wie Twitter und Facebook es  generell erlauben, Links zurückzuverfolgen, sind nicht alle Sozialen Netzwerke freundlich zu Vermarktern. Reddit beispielsweise erlaubt keine kurzen URLs, ist auch Affiliate Links nicht gut gesinnt und hat sogar Links von Publikationen wie The Atlantic und BusinessWeek nach angeblichem Spamverhalten verboten. 

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