Pinterest schränkt die Nutzung von Links ein, um Spam zu verhindern
Pinterest hat im Zuge seiner Unternehmungen um Spam zu
bekämpfen weitere Schritte unternommen und deaktiviert dreierlei Arten
von Links.
In seinem kurzen Leben als höchstrangige Webseite, hat Pinterest viel Zustimmung geerntet. Nutzer können Bilder-Kollektionen
auf das soziale Netzwerk stellen und jene anderer Leute ansehen, teilen
oder kommentieren. Das Teilen von Links wird durch Pinterest nun aber
eingeschränkt, im Konkreten blockiert das Unternehmen drei Arten von
Links, die von Usern geteilt werden:
·
Der Service zensiert Affiliate Links von Seiten wie z.B. Amazon; Pinterest behandelt sie künftig als Spam. Affiliate-Systeme sind internetbasierte Vertriebslösungen, bei denen ein Anbieter seine Vertriebspartner erfolgsorientiert durch eine Provision vergütet. Der Produktanbieter stellt seine Werbemittel zur Verfügung, die der Affiliate auf seinen Seiten zur Bewerbung der Angebote verwenden kann. Es ist eine Technik, die Pinterest an sich selbst getestet hat, ohne die User darüber aufzuklären, was nun einige von ihnen sehr verärgert.
Der Service zensiert Affiliate Links von Seiten wie z.B. Amazon; Pinterest behandelt sie künftig als Spam. Affiliate-Systeme sind internetbasierte Vertriebslösungen, bei denen ein Anbieter seine Vertriebspartner erfolgsorientiert durch eine Provision vergütet. Der Produktanbieter stellt seine Werbemittel zur Verfügung, die der Affiliate auf seinen Seiten zur Bewerbung der Angebote verwenden kann. Es ist eine Technik, die Pinterest an sich selbst getestet hat, ohne die User darüber aufzuklären, was nun einige von ihnen sehr verärgert.
· Pinterest erlaubt nun auch keine Links mehr, die mit verkürzten URLs
gepostet werden. Wenn man etwas will posten, das einen Analytik Service
nutzt, so wie Bitly oder Awe.sm und die Klicker zu der eigentlichen
Seite umleitet, wird ab sofort ein Pinterest Sperrzeichen erscheinen,
das davor warnt, weiterzumachen. Was das Blockieren von kurzen URLs
angeht, kann es gut sein, dass es eine längerfristige Sache wird.
Pinterest zieht es vor, dass Inhalte die Nutzer nicht automatisch zu
einer anderen Seite umleiten, weil der Prozess manipuliert sein kann und
Klicker am Ende auf Orten landen, wo sie niemals beabsichtigten
hinzugelangen.
Die Seite entfernt Informationen, die am Ende eines URL hinzugefügt wurden,
eine weitere häufige Analytik-Technik. So kann man künftig keine Links
mehr nutzen, die beispielsweise durch Googles URL builder erzeugt
wurden, um die "Druchklicker" zurückzuverfolgen. Denn Pinterest wird die
zusätzliche Information am Ende des Links löschen, bevor er öffentlich
gemacht wird. Das wurde laut Quellen im E-Commerce-Raum, bereits vor
einem Monat eingeführt. Viele Tags werden von Spammern missbraucht,
rechtfertigt das Unternehmen die URL-"Beschneidung". Doch Pinterest
arbeitet an Wegen um rechtmäßige Referrer Inofmationen zu erlauben, die
erst gar keinen Anlass für so viel Spamverhalten geben.
Viele reguläre
Nutzer erfreuen sich einfach nur daran, hübsche Bilder auf Pinterest zu
speichern und zu teilen, oder Bilder von anderen Nutzern anzusehen,
doch Pinterest stoppt sie mit den neuen Richtlinien. Auf die Frage nach
einem Kommentar, sagt ein Stellvertreter von Pinterest, dass die
derzeitigen Strategien Pinterests langfristige Philosophie nicht
zwangsläufig zurückwerfen, aber
vielmehr nachhaltig Bemühungen setzen, um Betrüger und Spammer zu
bekämpfen. Pinterest hat jedoch öffentlich nicht viel getan, um all diese neuen Blockierungen zu erklären. Lediglich auf einer Supportseite findet der Nutzer etwas darüber.
Pinterests Haltung ist nicht völlig unüblich. Während Seiten wie Twitter und Facebook es generell
erlauben, Links zurückzuverfolgen, sind nicht alle Sozialen Netzwerke
freundlich zu Vermarktern. Reddit beispielsweise erlaubt keine kurzen
URLs, ist auch Affiliate Links nicht gut gesinnt und hat sogar Links von
Publikationen wie The Atlantic und BusinessWeek nach angeblichem
Spamverhalten verboten.
Quelle: telekom-presse.at


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